Gestern war große HSV-Gala und ich war bei der Arbeit gezwungen im Anzug zu arbeiten.
Und ich hasse es!!
Nicht nur, weil es überhaupt nicht meine Art ist, sowas zu tragen sondern in erster Linie, weil es schon der zweite ist und auch der nicht mehr passt.
Ich wollte aber nicht noch einen kaufen. Also habe ich die Hose durch eine andere schwarze ersetzt, eine neue weiße Bluse gekauft und zwänge mich in die Jacke, die geht gerade noch so. Nur zu geht sie nicht mehr.
Aber sie sitzt halt auch sonst so knapp, dass sie mich in jeder Minute daran erinnert, dass sie eigentlich nicht mehr passt.
Und das ist schlecht fürs Ego! (und es sieht verboten aus!!)
Also erstes Zwischenziel: die Jacke soll wieder passen! Also richtig locker und bequem sitzen und auch so aussehen.
Zweites Zwischenziel: die Hose soll genauso gut sitzen!
Drittes Zwischenziel: das Gleiche bei dem anderen Anzug, der noch im Schrank wartet, eben eine Nummer kleiner.
Der Aktuelle hat Größe 46 und der andere 44.
Also schon mal die ersten Ziele, die ich gerne dieses Jahr erreichen würde und für die ich keine Waage brauche.
Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich das mit der Waage handhaben werde.
Im Moment schwanke ich zwischen gar nicht wiegen und am Monatsanfang wiegen und der Angst, wieder jeden Morgen draufzusteigen und mir davon den Tag versauen zu lassen.
Ich hab Zeit gehabt, da bin ich morgens und abends draufgestiegen, um abends schon abschätzen zu können, wie es wohl morgens aussieht.
Da will ich auf keinen Fall wieder hin.
Ich werd wohl Montag mal auf die Waage steigen und Maße nehmen und wenn ich es hinbekomme auch Fotos machen.
Ansonsten beschleicht mich langsam die Angst vor der eigenen Courage^^ oder auch die Endzeit-Panik.
Zucker hat im Moment echt mehr Macht über mich, als gut für mich wäre. Ich fürchte mich jetzt schon vor dem Entzug.
Vermutlich auch, weil ich das schonmal durchhabe. Genau wie beim Kaffeeentzug. Ab 15 Uhr wurde es immer schlimm. Kaffee ungefähr 3 oder 4 Tage, aber Zucker deutlich länger.
Aber egal, ich packe es! Das ich es schon mal geschafft habe, heißt schließlich auch, dass ich es kann!
Die nächsten Anzugdienste habe ich am 12., am 13. und am 19., ich denke, das ist wohl nich zu früh, um wirklich was zu merken, aber drauf hoffen kann ich ja mal.
DAS DRAG DAY 10
So,nun gibts auch hier noch ein paar eindrücke vom DDD 10 letzte Woche in Bitburg. Morgens war es noch Saukalt,so ab 10 Uhr kam dann die Sonne raus,und mit ihr wurden auch die Temperaturen angenehmer.Für meinen geschmack war dies das bisher beste DDD, es waren viele Geile Käfer und Busse vor Ort,viel mit netten Leuts gequatscht,und auch viel Euros dagelassen...,meinen Dank auch an den Könich,ich durfte mit seinem Käfer 2 Runden mit Schrittgeschwindigkeit übers Gelände prollen...äh rollen! Geil wars! Jetzt heisst es warten bis zum DDD 11 !
Gelb
Heute hab ich meinem Bus mal ein Facelift gegönnt!Die Gelben Scheinwerfergläser passen recht gut zum Seesand,und die Gitter wollt ich auch schon länger mal haben.Mir gefällt es so! Edelstahlgitter von Dealer Helge Ohmes! Originale Gelbe Bosch Scheinwerfergläser für den T1! Lagerfund vom Andre. Gelbmontage! Vergleich zwischen Klar und Gelb! Fertig montiert,wie gesagt,bei Erdfarbtönen kommen die Gelben Gläser zur geltung,bei kalligen Farbtönen wär das halt geschmackssache.
Haariges
Soooo...und nun der Plan für meine Haare...auch wenn man da ja eigentlich keinen Plan braucht.
Der Plan lautet: Benign neglect!
Das heißt so viel wie gütige Vernachlässigung...und meint in meinem Fall: einfach wachsen lassen, pflegen, wegstecken.
Sie haben ziemlich viel mitgemacht.
Sie sind durch den Haarausfall ziemlich ausgedünnt und deswegen hatte ich sie auf einen kurzen Bob zurückgeschnitten und mir dann gedacht, wenn schon kurz, dann wenigstens bunt.
Also waren sie knallig rot, dann lila, darunter blondiert und dann gab es einen Blondierunfall und danach ging nix mehr, denn die Farbe weigert sich dort einfach zu halten.
Der Teil ist immer orange.
Also bin ich auf Henna umgestiegen. Esthertol rot extra stark.
Genaugenommen ist das kein Henna sondern Cassia (farbloses Henna) mit Farbverstärkern (Picramaten).
Ich hab das gewählt, weil ich einen kühleren Farbton wollte und das mit normalem Henna nicht wirklich geht.
Der Farbton ist toll...zumindest auf dem winzigen Naturhaarfarbanteil. Der Rest ist eben orange, was ziemlich ätzend aussieht.
Aber das ist nunmal so und ich kann es nicht ändern.
Zuletzt geschnitten hab ich sie im Juni, unmittelbar vor meinem Blondier- und Färbedesaster.
Da habe ich sie innerhalb von drei Tagen blondiert, gefärbt, getönt und nochmal gefärbt.
Nichts hat geholfen, also waren die Alternativen Glatze oder in Ruhe lassen.
Also bleibt mir eh nix über als sie zu vergessen, ignorieren und wegzustecken. Daher der Plan!
Ich hab noch vier Packungen Esthertol, danach werde ich wohl auf Khadi Henna oder BAQ Henna aus Jemen umsteigen.
Sie sind jetzt etwa schulterlang, stossen also gerade auf.
Ich werd sie einmal im Monat hennen und ansonsten einfach erstmal wachsen lassen.
Durch den Haarausfall und das typische Unterfunktionsbrüchigtrockene muss all das, was jetzt da ist, sowieso irgendwann mal weggeschnitten werden.
Aber auf Schulterlänge bringt mich das ja auch nicht weiter...dann brechen sie nur wieder, weil sie aufstoßen.
Der kaputte Teil darf nun also als Puffer dienen und irgendwann wird er weggeschnitten.
Aber erst dann, wenn der Rest auch wieder weggesteckt werden kann.
Offen tragen geht im Moment sowieso nicht...wenn es geht, würde ich also höchstens einmal im Jahr schneiden. Nur wenn es unbedingt sein muss. Erstmal Länge gewinnen und irgendwann dann ein großer Trimm.
Am Liebstens erst ab Taillenlänge. Aber wohlfühlen geht natürlich vor, wenn das Kämmen irgendwann unmöglich wird oder es zu schlimm aussieht, wird halt geschnitten.
Ich wasche relativ selten mit Shampoo. Wenn dann mit Aubrey Organics Blue Camomille.
Meistens wasche ich nur mit Wasser. Meine empfindliche Haut steht nicht so auf Shampoo und meine Haare irgendwie auch nicht.
Mit Wasser klappt es im Moment am Besten. Nur irgendwann kommt der Punkt, an dem sie wachsig werden und ich sie nicht mehr mag.
Dann werden sie mit Shampoo gewaschen, das kommt so im Schnitt alle 2-3 Wochen vor. Manchmal nur einmal im Monat.
Ich denke, wenn ich irgendwann mal richtig eingestellt bin und die Haare gesünder nachwachsen (und das von mir ruinierte weg ist), dann werden meine Haare wohl ziemlich problemlos sein.
Bis dahin ist noch ein langer Weg...aber wie heißt es so schön:
Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht. ^^
Aktueller Stand: (das Orange sieht man da irgendwie nicht, ich werd mal schauen, ob ich den Farbverlauf fotografiert bekomme)
Der Plan lautet: Benign neglect!
Das heißt so viel wie gütige Vernachlässigung...und meint in meinem Fall: einfach wachsen lassen, pflegen, wegstecken.
Sie haben ziemlich viel mitgemacht.
Sie sind durch den Haarausfall ziemlich ausgedünnt und deswegen hatte ich sie auf einen kurzen Bob zurückgeschnitten und mir dann gedacht, wenn schon kurz, dann wenigstens bunt.
Also waren sie knallig rot, dann lila, darunter blondiert und dann gab es einen Blondierunfall und danach ging nix mehr, denn die Farbe weigert sich dort einfach zu halten.
Der Teil ist immer orange.
Also bin ich auf Henna umgestiegen. Esthertol rot extra stark.
Genaugenommen ist das kein Henna sondern Cassia (farbloses Henna) mit Farbverstärkern (Picramaten).
Ich hab das gewählt, weil ich einen kühleren Farbton wollte und das mit normalem Henna nicht wirklich geht.
Der Farbton ist toll...zumindest auf dem winzigen Naturhaarfarbanteil. Der Rest ist eben orange, was ziemlich ätzend aussieht.
Aber das ist nunmal so und ich kann es nicht ändern.
Zuletzt geschnitten hab ich sie im Juni, unmittelbar vor meinem Blondier- und Färbedesaster.
Da habe ich sie innerhalb von drei Tagen blondiert, gefärbt, getönt und nochmal gefärbt.
Nichts hat geholfen, also waren die Alternativen Glatze oder in Ruhe lassen.
Also bleibt mir eh nix über als sie zu vergessen, ignorieren und wegzustecken. Daher der Plan!
Ich hab noch vier Packungen Esthertol, danach werde ich wohl auf Khadi Henna oder BAQ Henna aus Jemen umsteigen.
Sie sind jetzt etwa schulterlang, stossen also gerade auf.
Ich werd sie einmal im Monat hennen und ansonsten einfach erstmal wachsen lassen.
Durch den Haarausfall und das typische Unterfunktionsbrüchigtrockene muss all das, was jetzt da ist, sowieso irgendwann mal weggeschnitten werden.
Aber auf Schulterlänge bringt mich das ja auch nicht weiter...dann brechen sie nur wieder, weil sie aufstoßen.
Der kaputte Teil darf nun also als Puffer dienen und irgendwann wird er weggeschnitten.
Aber erst dann, wenn der Rest auch wieder weggesteckt werden kann.
Offen tragen geht im Moment sowieso nicht...wenn es geht, würde ich also höchstens einmal im Jahr schneiden. Nur wenn es unbedingt sein muss. Erstmal Länge gewinnen und irgendwann dann ein großer Trimm.
Am Liebstens erst ab Taillenlänge. Aber wohlfühlen geht natürlich vor, wenn das Kämmen irgendwann unmöglich wird oder es zu schlimm aussieht, wird halt geschnitten.
Ich wasche relativ selten mit Shampoo. Wenn dann mit Aubrey Organics Blue Camomille.
Meistens wasche ich nur mit Wasser. Meine empfindliche Haut steht nicht so auf Shampoo und meine Haare irgendwie auch nicht.
Mit Wasser klappt es im Moment am Besten. Nur irgendwann kommt der Punkt, an dem sie wachsig werden und ich sie nicht mehr mag.
Dann werden sie mit Shampoo gewaschen, das kommt so im Schnitt alle 2-3 Wochen vor. Manchmal nur einmal im Monat.
Ich denke, wenn ich irgendwann mal richtig eingestellt bin und die Haare gesünder nachwachsen (und das von mir ruinierte weg ist), dann werden meine Haare wohl ziemlich problemlos sein.
Bis dahin ist noch ein langer Weg...aber wie heißt es so schön:
Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht. ^^
Aktueller Stand: (das Orange sieht man da irgendwie nicht, ich werd mal schauen, ob ich den Farbverlauf fotografiert bekomme)
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