
Tim Renners Lieblingsband gibt am 3. Oktober ein vom Herrenmagazin »Penthouse« präsentiertes Super-Fankonzert im Hamburger Knust.
Fluch und Segen der Neuen Deutschen Welle

































Keine Ahnung, wie Günter Schneidewind darauf kommt, dass ich »bis heute« für den »musikexpress« schreibe, und auch sonst rätsele ich, was er mit seiner Rezension für den SWR eigentlich sagen will, heißt es doch dort: »Hollow Skai beschreibt die Entwicklung der Neuen Deutschen Welle und erzählt Geschichten aus der Sicht des Chronisten und Machers, der dabei war. Manches gerät dadurch etwas subjektiv, aber eben authentisch. Ein Stück deutscher Popgeschichte zwischen Buchdeckeln.« Subjektiv, aber authentisch — als ob das ein Gegensatz wäre. By the way: »Alles nur geträumt« war kein Song von Nena, der hieß »Nur geträumt«.









Nach seinen Wegbeschreibungen, die vom Lilienfeld Verlag unter dem Titel »Geht so« veröffentlicht wurden, sind dort nun auch die gesammelten Songtexte des Mittagspause-, Family Five- und Fehlfarben-Sängers Peter Hein erschienen. Aus dem angekündigten Vorwort von Wiglaf Droste ist natürlich mal wieder nichts geworden (dass er stets zusagt, dann aber nicht damit in die Pötte kommt, ist in Verlagskreisen ja kein großes Geheimnis), dafür blickt Hein aber selbst zurück auf seine Anfänge, und das ist ja ohnehin viel interessanter. 






Am 23. April ist Hollow Skai zu Gast beim WDR, wo er sein neues Buch, das am 29. erscheint, in der Sendung »Neugier genügt — Redezeit« vorstellt. In der Zeit von 11.05 — 11.30 Uhr steht er der Moderatorin Sabine Brandi auf WDR 5 Rede und Antwort. |













