Über die Qualität der so genannten Leserkritiken von amazon.de werde ich mich hier ganz bestimmt nicht mokieren, aber dass ich nun auch noch als Musiker von Hans-à-Plast bezeichnet werde, geht eindeutig zu weit. Ich habe nie bestritten, dass ich total unmusikalisch bin, und wer's genau wissen will: Ja, ich habe einmal auf der Bühne gestanden, mit Terrock V3, und ich war sogar einmal mit Hans-à-Plast im Übungsraum, beim allerersten Mal, aber ich habe mich einfach nicht getraut, zu singen, und gleich anschließend das Handtuch geworfen. Ich muss also sehr bitten! Ich und Musiker ... da lachen ja die Hühner!
Interessant immerhin, wie sehr sich doch manche Leserkritiken von den ebenfalls bei amazon nachzulesenden Rezensionen unterscheiden. Und falls mir jetzt auch noch jemand am Zeug flicken und unterstellen will, ich hätte die unter dem Pseudonym Komo dort reingestellt, dem kann ich nur sagen: Nee, hab ich nicht, das war wohl Monika Koch vom Hannibal Verlag, und wer wollte es ihr verdenken, die Verhältnisse mal zurechtzurücken.
So viel zum Verhältnis von Qualitäts- und Online-Journalismus. Im Übrigen gibt es Wichtigeres, zum Beispiel das amazon-Partnerschaftsprogramm mit der NPD. Wie scheiße ist das denn?

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